Alle Artikel

Gesundheitsministerium erinnert an die Bedeutung der Impfung im Kriegsfall

Gesundheitsministerium erinnert an die Bedeutung der Impfung im Kriegsfall

Das Gesundheitsministerium der Ukraine betont die Notwendigkeit, die Impfungen auch in Kriegszeiten fortzusetzen, da das Risiko einer Infektion mit Infektionen steigt. Besonderer Wert wird auf die Impfungen gegen Tetanus, Pertussis (Raupenpocken), Hepatitis B sowie auf empfohlene Impfungen gegen Hepatitis A, Masern, Pneumokokken- und Meningokokken-Infektionen gelegt.

Aufgrund der erhöhten Gefahr einer Infektionen in Kriegszeiten erinnert das Gesundheitsministerium der Ukraine an die Bedeutung einer rechtzeitigen Impfung.

Insbesondere betont das Gesundheitsministerium die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung gegen Diphterie und Tetanus alle zehn Jahre nach dem 16-jährigen Alter. Diese Impfung ist gemäß dem nationalen Impfplan kostenlos. Darüber hinaus raten Experten, mit einem Hausarzt über die Möglichkeit einer Impfung gegen Hepatitis B zu sprechen, da das Risiko einer Infektion mit dieser Krankheit aufgrund des Kontakts mit dem Blut von Verletzten steigt.

Zusätzlich sind in Kriegszeiten empfohlene Impfungen sinnvoll, die entweder selbst bezahlt oder in Gemeinden erworben werden können, in denen entsprechende Programme laufen. Es handelt sich um Impfungen gegen Hepatitis A, Windpocken, Pneumokokken- und Meningokokken-Infektionen.

Das Gesundheitsministerium in der Ukraine fordert die Bürger auf, sich an ihren Hausarzt zu wenden, um sich beraten zu lassen und die notwendigen Impfungen zu planen. Dabei wird betont, dass eine rechtzeitige Impfung ein zuverlässiger Schutz vor gefährlichen Krankheiten ist.